Bettnässen | Einnässen Erwachsene | Enuresis nocturna | Enuresis diurna | Ursachen | Traum | Alkohol

     

    Bettnässen bei Erwachsenen nachts & tagsüber – Ursachen finden und vorbeugen

    Einnässen – ein Thema, welches nicht nur Kinder betrifft. Auch etwa ein Prozent der Erwachsenen sind davon betroffen. Nach wie vor wird Einnässen zum Tabuthema gemacht - oft schämen sich die Betroffenen, sie sind stark verunsichert und leiden an geringem Selbstbewusstsein.

     

    Doch wie kommt es zum Einnässen? Welche Ursachen gibt es dafür? Alles rund um das Thema, sowie die Frage, wie man Einnässen vorbeugt, klären wir im folgenden Beitrag.

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    Das ist Enuresis

     

    Enuresis nocturna, wie nächtliches Einnässen fachlich bezeichnet wird, beschreibt eine psychosomatisch bedingte Harninkontinenz ab dem 5. Lebensjahr. Dabei unterscheidet man zwischen primärer und sekundärer Enuresis: die primäre Enuresis beschreibt ein fortlaufendes Bettnässen. Von sekundärer Enuresis spricht man, wenn der Betroffene bereits trocken war und dann erneut Bettnässen auftritt. Die primäre Enuresis ist meist körperlich, die sekundäre Enuresis psychisch bedingt.

     

     

    Bettnässen bei Erwachsenen – Ursachen im Überblick

     

    Im folgenden Stellen wir Ihnen die häufigsten Ursachen des Einnässens vor.

     

    Ursache Erklärung
    Mangel des Hormons ADH Drosselt bzw. steuert die Harnproduktion in der Nacht
    Genetische Veranlagung/ Vererbung Vermutlich Reifeverzögerung im Gehirn; Wahrscheinlichkeit von 40%, wenn ein Elternteil Bettnässer ist
    Zu fester Schlaf Reiz nicht stark genug, um wegen des Harndrangs aufzuwachen
    Traumata/Stress Einnässen als Resultat der Lebensumstände und dem seelischen Befinden
    Überaktive Blase Muskeln der Blase sind während der Auffüllungsphase nie wirklich entspannt
    Alkohol Alkohol sorgt für stärkere Beanspruchung der Nieren, was wiederum zu erhöhter Urinproduktion und geschwächter Blase führt
    Nieren- oder Blaseninfektion Unkontrollierter Urinverlust als Begleiterscheinung
    Blasenfunktionsstörung Blase kann nicht so viel Urin aufnehmen wie normal; Schließmuskel der Blase öffnet sich frühzeitig
    Medikamente Einige schwächen Blasenmuskel, andere regen zu vermehrter Urinausscheidung an
    Polyurie Blase produziert zu viel Urin
    Geringe Blasenkapazität Blasenkapazität nicht ausreichend entwickelt, dementsprechend kann sie nicht so viel Urin aufnehmen

     

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    Enuresis Nocturna - Nächtliches Einnässen

     

    Wie bereits erwähnt, unterscheidet man beim Einnässen zwischen primärer und sekundärer Enuresis. Von primärer Enuresis spricht man, wenn der Betroffene sich fortlaufend nachts einnässt und nie über längere Zeiträume trocken war. Das hat meist biologische Gründe und sollte natürlich ärztlich abgeklärt werden. Die sekundäre Enuresis bedeutet, dass der Bettnässende bereits trockene Phasen hatte, das Bettnässen allerdings wieder begonnen hat. Ab einer Trockenphase von sechs Monaten spricht man von sekundärer Enuresis. Meist ist diese psychisch bedingt.

     

    Nächtliches Einnässen kann viele verschiedene Gründe haben. Beispielsweise haben Betroffene einen Mangel des Hormons ADH. Dieses bremst die Harnbildung in der Niere, wodurch sich nachts weniger Urin bildet. Bei Mangel dieses Hormons wird genauso viel Urin wie tagsüber produziert, was zum Bettnässen führen kann.

     

    Ein weiterer Grund des Einnässens kann zu fester Schlaf sein. Der Reiz, der bei einer vollen Blase entsteht, ist nicht stark genug, um den Schlafenden zu wecken. Möglicherweise kann es dann zu unkontrolliertem Urinverlust während des Schlafens kommen.

     

    Enuresis Diurna - Tagsüber einnässen

     

    Inkontinenz und das daraus folgende Einnässen am Tag, ist weiter verbreitet als man glauben mag. Betroffene sprechen nicht gern darüber, weil der Scham schwerwiegend ist.

    Durchschnittlich eine von vier Frauen leidet an Urinverlust. In einigen Fällen reicht schon heiteres Lachen oder auch Niesen, um die Blasenschwäche auszulösen. Um entgegenzuwirken, kann Beckenbodentraining hilfreich sein.

    Tagsüber einnässen
    Tagsüber einnässen

    Auch Schwangerschaft und Übergewicht können zu Blasenschwäche führen. Bei älteren Menschen geht der Urinverlust oft auf die mangelnde Konzentrationsfähigkeit zurück, zum Beispiel in Fällen von Alzheimer oder Demenz. Auch der Blasenschließmuskel wird im Alter schwächer, was zum Urinverlust führt. Männer leiden infolge einer zu großen Prostata häufig an Inkontinenz, da diese die Harnröhre verengt. Allerdings ist es möglich, die Symptome durch Therapie und Behandlungen zu verringern.

    Kinder ab einem gewissen Alter, aber auch Teenager können unter Bettnässen leiden. Mehr dazu lesen Sie in unserem Magazin-Beitrag "Bettnässen bei Kindern nachts & tagsüber – Ursachen finden und behandeln".

    Bewusstes Einnässen bei Erwachsenen – das steckt dahinter

     

    Es gibt Fälle, in denen Menschen sich absichtlich einnässen. Der Grund dafür ist ein Fetisch namens Omorashi, welcher seinen Ursprung in Japan hat. Die Liebhaber dieses Fetisches erigieren sich daran, selbst eine volle Blase zu haben oder sich einzunässen. Gleiches gilt für den Partner; auch sein Harndrang und Einnässen führt zu Erregung bei Betroffenen. Sie befehlen sich gern auch gegenseitig, wann die Toilette genutzt werden darf und tragen außerdem häufig Windeln.

     

    Einmaliges Einnässen – besteht Grund zur Sorge?

     

    Einnässen tritt bei vielen nicht als bestehendes Problem auf, sondern findet einmalig durch bestimmte Umstände statt. Oft lässt sich erklären, wie es zum Malheur kam. Tritt das Phänomen nur einmalig auf, müssen Sie nicht zwangsweise einen Arzt aufsuchen. Kommt es allerdings erneut dazu, empfiehlt es sich, die Ursache ärztlich abklären zu lassen. Nur so lassen sich schwerwiegende Erkrankungen feststellen beziehungsweise ausschließen.

     

    Bettnässen im Traum

     

    Vielleicht ist Ihnen das auch schon mal passiert – Sie haben infolge eines Traumes ins Bett uriniert. Tatsächlich tritt dieses Phänomen recht häufig auf, gerade bei Betroffenen, denen Bettnässen nur einmal passiert ist. Der Betroffene träumt davon, auf Toilette zu sein und wasserzulassen, was letztendlich zu tatsächlichem Urinverlust führt. Kommt dies einmalig vor, gibt es keinen Grund zur Sorge. Sollte dies allerdings häufiger auftreten, raten wir, einen Arzt aufzusuchen.

     

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    Bettnässen durch Alkohol

     

    Alkohol kann ein Auslöser für Bettnässen sein und das kann verschiedene Gründe haben.

    Zum einen reizt Alkohol die Blase und kann aufgrund der Auswirkung auf das antidiuretische Hormon zur gesteigerten Urinbildung führen. Im Schlimmstfall reicht die Blasenkapazität nicht bis zum nächsten Morgen.

     

    Weiterhin kann Alkohol zu erhöhter Urinproduktion und geschwächter Blase führen, da er Leber und Nieren stark beansprucht. Aufgrund dessen kann es ebenfalls zu unkontrolliertem Urinverlust kommen.

    Bettnässen durch Alkohol
    Bettnässen durch Alkohol

     

    Alkohol hat außerdem Einfluss auf das menschliche Nervensystem. Da das Gehirn durch zu viel Alkohol nur eingeschränkt funktionieren kann, wird auch die Steuerung der Blase beeinflusst. Die Wahrnehmung ist gestört und der Betroffene merkt nicht, dass er eine volle Blase hat. Der Weckreiz bleibt aus und infolgedessen kommt es zum Urinieren ins Bett.

     

     

    Bettnässen bei Blasenentzündung

     

    Leidet man an einer starken Blasen- oder Niereninfektion, kann es zu unkontrolliertem Urinfluss kommen. In diesem Fall sollte unbedingt ein Arzt zugezogen werden, damit die Nieren nicht weiter angegriffen werden. In den meisten Fällen werden Medikamente gegen die Infektion verschrieben.

     

    So beugen Sie Inkontinenz vor

     

    Es gibt verschiedene Wege, der Inkontinenz vorzubeugen. Natürlich sollte der erste Weg immer zum Arzt führen, um mögliche Ursachen abzuklären und lebensbedrohliche Diagnosen ausschließen zu können. Im Folgenden teilen wir Ihnen mit, wie man der Enuresis entgegenwirken kann.

     

    Um das nächtliche Einnässen zu unterbinden, liegt es natürlich nah, am Abend nicht mehr so viel zu trinken, vor allem keinen Kaffee oder Alkohol, da diese Flüssigkeiten die Blase reizen.

    Bevor Sie schlafen gehen, empfiehlt es sich, noch mehrmals die Toilette aufzusuchen, um die Blase weitestgehend zu leeren. Auch Lebensmittel mit hohem Wassergehalt sollten weitestgehend vermieden werden.

     

     

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    Häufig wird zur Behandlung von Enuresis eine Klingel verwendet. Diese wird am Körper getragen und sendet ein akustisches Signal aus, sobald sie mit Flüssigkeit in Kontakt kommt. Im besten Fall wird der Betroffene in der Nacht davon geweckt und kann anschließend die Toilette aufsuchen.

     

    Ist das Einnässen auf psychische Ursachen zurückzuführen, sollte man sich einer Therapie unterziehen. Vielleicht gibt es ein Trauma, welches zu bewältigen ist. Nur mit Hilfe von Fachpersonal können Sie sicher sein, dass dieses behandelt wird und Sie am Ende des Tages wieder ruhig schlafen können. Es ist außerdem wichtig, den Stress zu reduzieren, falls dieser Ursache für die Enuresis ist.

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    Handelt es sich um eine Blasen- oder Niereninfektion, sollten Sie im besten Fall Medikamente einnehmen, um die Infektion zu behandeln. Auch Hausmittel wie Wärmflaschen, Sitzbäder und spezielle Tees wirken einer Blasenentzündung entgegen. Handelt es sich allerdings um eine Niereninfektion, sollte der der Weg zum Arzt nicht umgangen werden. Entzündete Nieren können lebensgefährlich werden und sollten nicht unterschätzt werden.

     

    Liegt der Urinverlust daran, dass der Betroffene an Mangel des Hormons ADH leidet, sollten auch Medikamente eingenommen werden. In diesem Fall wird der Wirkstoff Desmopressin verschrieben, welches das natürliche ADH nachbildet und den gleichen Zweck erfüllt. Mit Hilfe dieses Medikaments wird die nächtliche Urinproduktion wieder bewusst gesteuert.

     

    Diese Produkte unterstützen Sie bei Inkontinenz

     

    Wenn sich die Ursache nicht so leicht bekämpfen lässt, lernen Betroffene, mit dem Urinverlust umzugehen und den Alltag zu bewältigen. Wer an Enuresis nocturna (nächtlichem Einnässen) leidet, sollte seinen Schlafbereich mit Inkontinenzprodukten ausstatten, um Bettwäsche und Matratze vor Verunreinigungen zu schützen.

     

    Die Inkontinenzprodukte von PROCAVE eignen sich perfekt, um Ihren Alltag so angenehm wie möglich zu gestalten und den Arbeitsaufwand zu verringern.

     

    Zunächst lohnt sich der Erwerb einer Inkontinenzunterlage. Diese lässt sich kinderleicht anbringen und schützt Ihre Matratze nicht nur vor Urin, sondern auch vor anderen Flüssigkeiten und Verschmutzungen. Die Oberfläche aus speziellem Stoff saugt die Flüssigkeit problemlos auf. Die Unterseite ist mit laminiertem Polyurethan versehen, welches resistent gegen alle Flüssigkeiten ist. Kommt es zur Verunreinigung, kann die Unterlage abgezogen und bei bis zu 95°C gewaschen werden. Bei Temperaturen dieser Höhe werden alle Bakterien und Keime zuverlässig abgetötet und anschließend kann die Unterlage wiederverwendet werden.

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    Noch effektiver als die Unterlage ist der Matratzenbezug. Dieser wird um die ganze Matratze gehüllt und schützt somit rundum vor allen Arten von Verschmutzungen, inklusive Flüssigkeiten wie Urin. Dieser wird einfach über die Matratze gezogen und anschließend mit einem 3-seitigen Reißverschluss verschlossen. Die wasserabweisende Oberfläche ermöglicht es, Flüssigkeiten einfach abzuwischen und somit die Matratze selbst vor Verunreinigungen zu bewahren. Das spart nicht nur Zeit, da die Matratzenreinigung sehr aufwändig ist, sondern unterstützt auch die Langlebigkeit der Matratze. Trotz dieser Eigenschaften ist der Bezug atmungsaktiv und geräuscharm; der gewohnte Schlafkomfort wird also nicht beeinträchtigt.

    Auch der Bezug kann mit wenigen Handgriffen abgezogen und bei bis zu 95°C gewaschen werden.

     

    Um nicht nur die Matratze, sondern auch Decken und Kissen zu schützen, empfiehlt sich Inkontinenzbettwäsche(Link, sobald Seite existiert). Diese wird genau wie herkömmliche Bettwäsche aufgezogen und anschließend mit einem Reißverschluss verschlossen. Die Oberfläche der Bettwäsche ist mit Spezialfolie aus Polyurethan versehen, welche wasserdicht ist. Dabei ist die Bettwäsche atmungsaktiv, reißfest und elastisch. Sie raschelt nicht und kann ebenfalls bei 95°C gewaschen werden. Handelt es sich nur um kleine Verschmutzungen, können Sie die Oberfläche der Decke mit Desinfektionsmittel abwischen.

     

    Alternative zu Windeln

     

    Natürlich gilt es nicht nur, sich über Nacht zu schützen. Auch tagsüber sollte den Betroffenen bester Schutz geboten werden. In erster Linie glaubt man, mit der Inkontinenzdiagnose Windeln tragen zu müssen, was in vielen natürlich ein beschämendes Gefühl auslöst. Doch heutzutage gibt es viele weitere Möglichkeiten, um dem unkontrollierten Urinverlust entgegenzuwirken.

     

    Vorrangig kommt es auf die Stärke der Inkontinenz an. Leiden Sie an erhöhtem Urinverlust, kommen Sie wahrscheinlich nicht um das Tragen eines speziellen Slips herum. Dieser sieht optisch aus wie eine Windel, ist allerdings dünner. Diese können Sie je nach Ausprägung der Inkontinenz in verschiedenen Saugstärken erwerben. Allerdings gibt es auch Slips, die vom Stoff her mit herkömmlicher Unterwäsche vergleichbar sind. Diese sind mit wasserdichtem Stoff aus Polyurethan beschichtet und eignen sich eher für kleinere Mengen Urin.

     

    Wer nur kleine Mengen Urin verliert, kann auf Einlagen zurückgreifen. Diese sind klein und unter der Kleidung so gut wie unsichtbar. Diese können Sie im Laufe des Tages immer wieder wechseln. Auch bei diesen gibt es verschiedene Saugstärken.

     

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    Betroffene berichten von ihren Erfahrungen

     

    Wenn man von Erfahrungen der Betroffenen liest, wird vor allem deutlich, wie groß der Scham ist. Einnässen bei Erwachsenen wird nach wie vor zum Tabuthema gemacht. Es fällt oft schwer, sich zu öffnen und die Diagnose anzunehmen, insofern es ein bleibendes Problem ist. Einige gingen den Weg zum Arzt erst Jahre später. Erschwerend dazu kommt der Trugschluss, dass Inkontinenz nur bei Menschen höheren Alters auftritt. Umso mehr schämen sich Betroffene mittleren Alters oder als Teenager, weil sie glauben, etwas stimme mit ihnen nicht.

     

    Doch diesen Eindruck machen nur die, die völlig neu in der Thematik sind. Erfahrene Inkontinenzpatienten haben gelernt, die Umstände zu akzeptieren und geben Tipps rund um die Alltagsbewältigung mit Inkontinenz.

    Bettnässen Erwachsene
    Bettnässen Erwachsene

    Es ist keine Seltenheit, dass Inkontinenzpatienten zusätzlich einen Therapeuten aufsuchen, um mit den Gegebenheiten umgehen zu können. Das Selbstbewusstsein leidet zum Teil sehr an solch einer Diagnose. Zudem wird unkontrollierter Urinverlust mit dem Kontrollverlust über den eigenen Körper assoziiert, was im schlimmsten Fall auch zu Depressionen führen kann.

    Die Tendenz geht aber in die Richtung, dem Thema mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Betroffene gehen an die Öffentlichkeit, um zu zeigen, dass man nicht allein ist. Sie wollten Mut machen, das Thema normalisieren und vor allem warnen: der Gang zum Arzt ist wichtig, um schwere gesundheitliche Probleme auszuschließen. Den Urinverlust zu ignorieren ist nicht der richtige Weg, auch wenn es schwer ist, das zu akzeptieren. Doch wenn man einmal lernt, damit umzugehen und sein Leben sowie den Alltag danach ausrichtet, steht einem „normalen“ Leben nichts im Weg. Man muss nicht verzichten, insofern man sich gut schützt. Unternehmungen können normal durchgeführt werden, da es mittlerweile überall Toiletten gibt.

     

     

    Zusammenfassung

     

    Wenn man den Begriff „Bettnässen“ hört, denkt man in erster Linie an das Einpinkeln bei Kindern. Die Zahl der erwachsenen Betroffen mag zwar gering sein, trotzdem gibt es sie. Ungefähr ein Prozent der Erwachsenen leidet an nächtlichem oder auch tagsüber auftretendem Einnässen. Die Dunkelziffer könnte durchaus höher sein, denn viele trauen sich aus Scham nicht, sich dem Arzt anzuvertrauen.

     

    Bettnässen und Inkontinenz werden gesellschaftlich immer noch zum Tabuthema gemacht, was es Betroffenen erschwert, sich zu öffnen. Sie haben Angst, verurteilt zu werden. Doch heutzutage gibt es viele Wege, dem entgegenzuwirken.

    In vielen Fällen passiert das Bettnässen auch nur einmalig und ist kein Grund zur Sorge. So kommt es nicht selten vor, dass es infolge eines Traums oder unter starkem Alkoholeinfluss zum nassen Bett kommt. Wichtig ist nur, das Verhalten der Blase zu beobachten und ärztlich abklären zu lassen. Denn was nach einmaligem Vorfall aussieht, kann auch eine chronische Störung der Blasenfunktion sein.

     

    PROCAVE bietet vielerlei Produkte, um das Leben mit Inkontinenz so angenehm wie möglich zu gestalten. So können Sie zum Beispiel Ihre Decke, Ihr Kissen sowie Ihre Matratze vor nächtlichem Urinaustritt schützen und entgehen somit aufwendigen Reinigungsarbeiten.

    Für den Alltag bieten sich spezielle Slips und Einlagen an, um den Intimbereich trocken zu halten. Betroffene berichten, dass sie ein nahezu normales Leben führen, weil sie gelernt haben, damit umzugehen. Gerade durch die hilfreichen Inkontinenzprodukte wird der Alltag deutlich erleichtert.

    Leiden Sie an unkontrolliertem Urinverlust, empfehlen wir Ihnen ausdrücklich, einen Arzt aufzusuchen. Scham sollte, gerade wenn es um die Gesundheit geht, keine Rolle spielen. Die heutigen Behandlungsmethoden und Hilfsmittel sorgen dafür, den Patienten das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten – trotz Diagnose.

    Geschrieben von pJauch

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    FAQ – Häufig gestellte Fragen

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