Welche Matratze passt zu mir | die richtige | kaufen | Rückenschmerzen | Bandscheibenvorfall | Skoliose | Härtegrade

    Welche Matratze ist die richtige bei Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Übergewicht & Co.? Alle Schlaftypen & Härtegrade

    Welche Matratze passt zu mir? Mit dieser Frage sind Sie hier genau richtig. Wir erklären Ihnen, wie Sie die richtige Matratze kaufen und worauf Sie dabei achten müssen: Härtegrad, Raumgewicht, gesundheitliche Probleme usw. Für Ihre Suche nach der besten Matratze haben wir alle wichtigen Informationen zusammengestellt.

     

    Matratzenkauf: Worauf sollten Sie achten?

    Die Suche nach der richtigen Matratze kann mit Überforderung enden, denn man kann vieles falsch machen. Die unpassende Matratze mindert nicht nur Ihren Schlaf und die dazugehörige Erholung. Sie sorgt auch für unangenehme Verspannungen. Das ist umso schlimmer, als wir durchschnittlich ein Drittel unseres Lebens schlafend auf der Matratze verbringen. Wir helfen Ihnen mit Tipps und Tricks zum Matratzenkauf, die wir in jahrelanger Erfahrung gesammelt haben. Mit unserem Ratgeber finden Sie die beste Matratze für Ihre Bedürfnisse. Um die richtige Matratze zu finden, sollten Sie folgende Punkte beachten.

     

    Härtegrad der Matratze

    Der Härtegrad einer Matratze gibt Auskunft über ihre Festigkeit. Er wird in der Regel mit H oder F abgekürzt, gefolgt von der Kennzahl des Härtegrads. Die Skala der Härtegrade reicht von H1 (oder F1) bis H5 (bzw. F5). Je niedriger die Matratzenhärte, desto weicher ist das Liegegefühl der Matratze.

     

    5 Intervalle der Härtegrade

    Die Skala der Matratzenhärte reicht von sehr weich bis zu sehr hart. Der für Sie passende Härtegrad bestimmt sich vor allem anhand Ihres Körpergewichts. Je schwerer Sie sind, desto härter sollte Ihre Matratze sein. Für genauere Informationen über die Härtegrade von Matratzen lesen Sie unseren ausführlichen Ratgeberbeitrag dazu.

    Härtegrade von Matratzen

     

    Körpergewicht: Welche Matratze für welches Gewicht?

    Die Regel für das Körpergewicht lautet: Je schwerer Sie sind, desto härter sollte die Matratze sein. Was bedeutet das konkret? Bis 80 kg empfehlen wir Ihnen eine H2-Matratze. Liegen Sie gern etwas härter, können Sie auch eine H3-Matratze wählen. Sind Sie schwerer als 80 kg, empfehlen sich H3 oder H4 Matratzen. Eine Übersicht bietet Ihnen die Härtegrade-Liste mit Richtwerten*:

     

    Matratzen-Härtegrad Liegegefühl Körpergewicht
    H1 sehr weich bis 60 kg
    H2 weich bis mittel(-hart) bis 80 kg
    H3 mittelhart bis hart ab 80 kg
    H4 hart ab 110 kg
    H5 sehr hart ab 130 kg

    *Empfehlungen können je nach Körperdaten, persönlichen Schlafgewohnheiten und produktbezogenen Eigenschaften variieren.

    Beachten Sie bei der Wahl des Härtegrads unbedingt auch Ihre bevorzugte Schlafposition und Ihr bevorzugtes Liegegefühl auf der Matratze.

     

    Ihre bevorzugte Schlafposition

    In der Nacht wechseln wir häufiger die Schlafposition. Das dient nicht zuletzt der Entlastung und Entspannung unserer Muskulatur. Trotzdem bevorzugen die meisten Menschen eine bestimmte Schlafposition, die sie mehrheitlich einnehmen und in der sie am besten einschlafen können. An dieser Schlafposition können Sie ein weiteres Merkmal für die Wahl der richtigen Matratze festmachen.

    • Seitenschläfer: Als Seitenschläfer sollten Sie allgemein zu einer weicheren Matratze Der Schulter- und Hüftbereich muss beim Schlafen in Seitenlage sanft in die Matratze einsinken, um eine gerade Ausrichtung der Wirbelsäule zu garantieren. Zusätzlich empfiehlt sich ein Seitenschläferkissen, das man zwischen die Knie legt.
    • Bauchschläfer: Beim Schlafen auf dem Bauch wird die natürliche S-Kurve der Wirbelsäule abgeflacht und nur wenig gestützt. Um dieses Phänomen abzumildern, empfiehlt sich eine eher härtere Matratze, die den Körper gut stützt. Achten Sie auch in dieser Schlafposition auf das richtige Kissen, zum Beispiel ein Nackenstützkissen, um die Nacken- und Schultermuskulatur in der Nacht nicht zu strapazieren.
    • Rückenschläfer: Als Rückenschläfer können Sie auf eine mittlere Matratzenhärte Die Matratze sollte aber das punktuelle Einsinken unterstützen, denn für die richtige Ausrichtung der Wirbelsäule müssen der Hüft- und Beckenbereich leicht in die Matratze einsinken können. Beim Schlafen auf dem Rücken wirken Sie angeblich besonders gut Rückenschmerzen entgegen.

     

    Die Matratzenart

    Es gibt nicht die eine beste Matratze. Für unterschiedliche Bedürfnisse von Schlafenden wurden die verschiedensten Lösungen entwickelt. Matratzenarten lassen sich in zwei Oberkategorien gliedern: Schaummatratzen und Federkernmatratzen.

    • Im Kern von Federkernmatratzen befinden sich viele (kleine) Federn, die je nach Art miteinander verbunden sind. Federkernmatratzen punkten durch:
      • hohe Stabilität
      • günstige Preise
      • gute Atmungsaktivität
    • Schaummatratzen sind die modernere, innovativere Lösung. Sie haben unterschiedliche Liegezonen, die meist in verschiedene Schichten unterteilt sind und aus Schaum bestehen. Die unterschiedlichen Schaumzonen sind rückenschonend und bieten Unterstützung im Schlaf. Durch ihre hohe Dichte und das synthetische Gewebe bieten die Matratzen Milben und Bakterien keinen Lebensraum. Schaummatratzen punkten durch:
      • gute Anpassung der Matratze an den Körper
      • Rückenschonung durch hohe Stützkraft
      • geeignet für Allergiker
      • Wärmespeicherung
      • Hygiene

     

    Die Matratzen-Größe

    Welche Matratzengröße ist für Ihre Zwecke angemessen? Als Richtwert braucht eine erwachsene Person ca. 80 cm Breite, um im Schlaf bequem zu liegen. Die Länge der Matratze beträgt in der Regel zwei Meter. Doch für ausreichend Platz beim Schlafen empfehlen wir Ihnen, die Länge Ihrer Matratze an Ihrer Körpergröße zu orientieren. Die Matratze sollte ca. 20 cm länger sein als Sie selbst. Deshalb finden Sie im PROCAVE Matratzensortiment Matratzen bis 220 cm Länge.

    • Single-Matratzen: Als Single- bzw. Ein-Personen-Matratzen bezeichnet man Matratzen ab 80 cm Breite. Je mehr Platz, desto größer ist natürlich der Komfort. Als Single-Matratzen lassen sich Matratzen mit einer Breite von 80 cm, 100 cm  bis 120 cm 
    • Paar-Matratzen: 2-Personen-Matratzen oder Paar-Matratzen können durchgehend sein oder aus zwei Matratzen mit unterschiedlichen Härtegraden bestehen. Zwei Matratzen können einfach mit einer Liebesbrücke  oder einer Matratzenauflage verbunden werden. Auf Dauer sollte jeder Mensch mindestens 80 cm Matratzenbreite zur Verfügung haben. Daher empfiehlt sich eine Breite ab 160 cm bis 180 cm. Als Paar-Matratzen gelten Matratzen jedoch schon ab einer Breite von 120 cm und 140 cm.
    • Familien-Matratzen: Wollen die Kleinen nachts zu Mama und Papa ins Bett schlüpfen, weil ein Monster unter ihrem Bett haust, muss die Matratze das zulassen. Es empfiehlt sich eine Familien-Matratze  mit einer Breite von 180 bis 200 cm. Auch hier sollten Sie über zwei Matratzen mit unterschiedlichen Härtegraden nachdenken.

     

    Die Matratzen-Höhe

    Für genügend Schlafkomfort soll der Körper punktuell in die Matratze einsinken können. Dafür ist eine gewisse Höhe der Matratze notwendig. Kinderbett- und Gästebettmatratzen sind meist relativ dünn, da sie nur wenig beansprucht werden. Matratzen für Erwachsene, die täglich genutzt werden, sollten höher sein. Die Matratzenhöhe misst man mit dem Matratzenbezug. Sie ist auch wichtig, wenn Sie Probleme beim Ein- und Aussteigen in Ihr Bett haben. Die folgende Tabelle stellt Richtwerte bereit:

     

    Höhe Empfehlung
    10-19 cm für Gäste- und Kinderbetten
    19-24 cm für (Standard-) Erwachsenenbetten
    ab 25 cm für mehr Komfort und Anspruch bei der Druckentlastung und
    Unterstützung beim Ein- und Aussteigen

     

    Generell gilt: Je schwerer Sie sind, desto höher sollte Ihre Matratze sein. Besonders hohe Matratzen (z. B. Luxus-Matratzen oder Boxspring-Matratzen) werden auf spezielle Betten gelegt. Passen Sie also für den optimalen Schlafkomfort die Matratze an Ihr Bettgestell an.

     

    Das Raumgewicht einer Matratze

    Das Raumgewicht ist besonders aussagekräftig bei Schaummatratzen, wie zum Beispiel unseren Kaltschaum-Matratzen, Visco-Matratzen und Gel-Matratzen.

    „Das Raumgewicht sagt aus, wie hoch die Dichte der Matratze ist.“

    Ein höheres Raumgewicht bedeutet eine höhere Lebensdauer der Matratze. Ein hohes Raumgewicht spricht in der Regel für eine gute Qualität und eine hohe Formstabilität der Matratze. Abgekürzt wird das Raumgewicht mit RG. Berechnen können Sie das Raumgewicht mit dieser Formel:

    Gewicht (in kg) / Länge x Breite x Höhe = RG (kg/m³)

    Die RG-Angaben lassen sich so deuten:

     

    Raumgewicht (RG) Haltbarkeit der Matratze (in Jahren bei regelmäßiger Nutzung und Auslastung)
    RG 20 – 30 niedrige Haltbarkeit: ca. 2 – 4 Jahre
    RG 35 – 40 normale Haltbarkeit: ca. 5 – 8 Jahre
    RG 45 – 60 hohe Haltbarkeit: ca. 8 – 10 Jahre
    RG 60 – 75 ausgezeichnete Haltbarkeit: über 10 Jahre

     

    Häufig haben Gästebettmatratzen ein sehr niedriges Raumgewicht. Das ist unproblematisch, da sie seltener verwendet werden als normale Matratzen. Bei guter Qualität und regelmäßiger Pflege können Sie die Lebensdauer Ihrer Matratze trotzdem verlängern.

    Matratze reinigen und pflegen

     

    Zonierung der Matratze

    Sogenannte Zonenmatratzen zeichnen sich durch eine spezifische Aufteilung der Matratze in verschiedene Zonen aus, die sich an bestimmte Körperbereiche anpassen. Diese Liegezonen sorgen dafür, dass Bereiche wie der Schulter- und der Hüftbereich tiefer in die Matratze einsinken als der Rest des Körpers. So wird sichergestellt, dass die Wirbelsäule orthopädisch korrekt gestützt wird.

    • 5-Zonen-Matratzen: Die Matratze bietet spezielle Zonen für den Kopf und den Nacken (1), die Schultern (2), den Hüft-Bereich (3), die Knie und die Waden (4) und die Fuß-Zone.
    • 7-Zonen-Matratzen: Der Matratze wurde für den medizinischen Gebrauch entwickelt und hat spezielle Zonen für den Kopf und den Nacken (1), die Schultern (2), die Lendenwirbel (3), das Becken (4), die Oberschenkel (5), die Knie und die Waden (6) und zu guter Letzt die Fußzone (7).

     

    Reinigung und Pflege der Matratze

    Bei der Reinigung und Pflege von Matratzen gibt es große Unterschiede. Achten Sie schon beim Kauf auf die folgenden Eigenschaften der Matratze:

    • Griffe: Achten Sie schon beim Kauf darauf, dass die Matratze mit Seitengriffen ausgestattet ist. Das wird Ihnen beim Transportieren, Wenden und Lüften der Matratze die Arbeit erleichtern.
    • Reißverschlüsse: Die Matratze sollte einen abnehmbaren Bezug haben. Mit Hilfe von Reißverschlüssen oder anderen Verschlüssen können Sie ihn abnehmen und reinigen oder schlimmstenfalls durch einen neuen ersetzen, wenn er zu stark verschmutzt ist.
    • Bezug: Ein hochwertiger Bezug lässt sich nicht nur leicht abnehmen, sondern auch leicht reinigen. Schauen Sie sich dafür die Waschanweisungen in Form der Waschsymbole genau an. Sie ersparen sich viel Arbeit mit einem Bezug, der einfach in der Waschmaschine gereinigt werden kann. Ein gutes Waschmittel entfernt die meisten Bakterien, Milben-(Kot) und Schmutz auch bei niedrigen Wassertemperaturen zwischen 30 und 60° Celsius.

     

    Tipp:

    Sollte der Bezug Ihrer Matratze nicht abnehmbar oder in der Waschmaschine zu reinigen sein, kaufen Sie einen Matratzenschoner. Er kann Ihre Matratze vor Schmutz und Flecken schützen und ist in der Regel in der Waschmaschine waschbar.

    Wann ist eine Matratze sinnvoll?

     

    Testberichte und Bewertungen lesen

    Um die Qualität einer Matratze einschätzen zu können, lesen Sie Kunden-Bewertungen anderer Käufer oder suchen Sie nach Testberichten. Die bekannteste Organisation, die Produkttests durchführt, ist die Stiftung Warentest. Es gibt aber auch zahlreiche andere Testinstitute und Experten. Finden Sie kein Testergebnis für die Matratze, die Sie kaufen wollen, ist das kein schlechtes Zeichen. Kontaktieren Sie im Zweifel den Kundendienst und bitten Sie um eine ehrliche Einschätzung. Unser Kundendienst berät Sie ehrlich und transparent. Es liegt in unserem Interesse, dass Sie sich auf einer PROCAVE Matratze wohlfühlen.

     

    Welche Matratze ist die richtige für mich? Fragebogen-Test

    Sie sind noch nicht sicher und brauchen einen Überblick? Nutzen Sie die folgende Fragebogen-Tabelle und machen Sie den Test: Welche Eigenschaften soll Ihre zukünftige Matratze besitzen?

     

    Fragebogen zur Wahl der richtigen Matratze

    Mit dieser Fragebogenübersicht können Sie viele gewünschte Eigenschaften auf einen Blick erkennen.

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    Matratzenkauf – Welche Matratze ist gut für Ihre Gesundheit?

    Beim Matratzenkauf sollten Sie nicht nur Wünsche und Vorlieben berücksichtigen, sondern auch Ihre Gesundheit. Leiden Sie an einer Hausstaub-Allergie oder an Rückenproblemen, können wir Ihnen einige Tipps mit auf den Weg geben. Auch bei Skoliose, Hohlkreuz und anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen möchten wir Ihnen mit unserem Rat zur Seite stehen. Sind Sie unsicher oder haben Sie Bedenken, kontaktieren Sie unseren Kundenservice oder bitten Sie Ihre betreuende Ärztin um Rat. Das gilt im Besonderen bei chronischen Erkrankungen oder nach einer Operation.

     

    Matratzen für Allergiker

    Ca 7 % der Deutschen leiden an einer Hausstaubmilben-Allergie. Sie reagieren vor allem auf den Kot, den die kleinen Spinnentiere produzieren. Milben ernähren sich am liebsten von unseren Hautschuppen. Um die Verbreitung der Milben einzuschränken, kann man zum Beispiel auf Matratzen aus synthetischem Gewebe zurückgreifen. Schaummatratzen eignen sich hierfür gut, da sie relativ dicht sind und nur wenig Lebensraum für die Milben lassen. Zudem können Sie Ihre Matratze mit Allergiker- oder Encasing-Bettwaren schützen. Diese Bettwaren bestehen aus einem sehr dichten Gewebe und lassen den Kot der Milben nicht durch. Ein Matratzenbezug für Allergiker macht Ihre Matratze anti-allergen und sichert Ihnen eine angenehme und erholsame Nacht.

     

    Matratzen bei Rückenproblemen

    Wachsen Sie morgens regelmäßig mit Rückenschmerzen auf, kann das an einer zu alten Matratze liegen. Ist Ihre Matratze über zehn Jahre alt, sehen Sie sich bitte gleich jetzt nach einer neuen um. Matratzen verlieren im Laufe der Zeit ihre Formstabilität und können dann die Wirbelsäule in der Nacht nicht mehr ausreichend bei der Erholung unterstützen. Ist Ihr Rücken anfällig für Beschwerden, sollten Sie sich vor dem Matratzenkauf gründlich informieren, welche die beste Matratze für Sie ist. Zunächst informieren Sie sich über den geeigneten Härtegrad. Ein falscher Härtegrad kann ein Auslöser für Rückenbeschwerden sein. Die Matratze darf weder zu hart noch zu weich sein. Um eine spezielle Matratze zu finden, die zu Ihrem Rückenleiden passt, lesen Sie unbedingt die nächsten Abschnitte.

    • Matratzen bei Rückenschmerzen: Bei regelmäßigen Rückenschmerzen sollten Sie auf eine zonierte Matratze setzen. Die verschiedenen Liegezonen ermöglichen die optimale Lagerung Ihrer Wirbelsäule. Vorstellen können Sie sich das Prinzip wie folgt: Der flexible Schaum erlaubt im Schulterbereich ein tieferes Einsinken als im Kopf- und Nackenbereich. So wird Ihre Wirbelsäule durch unterschiedliche Festigkeiten und Materialien unterschiedlich gestützt. Die Matratze sollte bei Rückenbeschwerden eher fester sein als zu weich. Machen Sie sich auch Gedanken über das richtige Kissen und die beste Schlafposition.
    • Matratzen bei Rückenschmerzen im Lendenbereich: Auch der Lattenrost spielt bei Rückenleiden eine Rolle. Haben Sie Schmerzen nur in bestimmten Körperpartien, können Sie unter Umständen Ihren Lattenrost anpassen. Auch bei punktuellen Schmerzen empfiehlt sich eine Matratze mit fünf oder sieben Zonen. Außerdem können Sie versuchen, auf dem Rücken zu schlafen, um Ihre Lendenwirbel zu entspannen. Ein Experte begründet das so:

     

     

    • Matratzen bei Bandscheibenvorfall: Bei einem Bandscheibenvorfall wird der Wirbelkanal durch die Bandscheibe eingeengt. Der Auslöser ist meist eine falsche Körperhaltung oder eine zu große Belastung. Auch bei Bandscheibenproblemen sollten Sie auf eine zonierte Matratze setzen. Ein Material, das bei Körperwärme nachgibt (wie Visco-Schaum), ist hier jedoch nicht als Matratzenkern zu empfehlen. Setzen Sie hier eher auf eine Gel-Matratze oder eine 7-Zonen-Kaltschaummatratze. Ein Topper kann ebenfalls Abhilfe schaffen. PROCAVE hat einen speziellen Topper für Schmerzpatienten entwickelt, der Ihre Beschwerden lindern kann.
    • Matratzen bei Skoliose: Die Skoliose ist eine Krümmung bzw. Verdrehung der Wirbelsäule. Betroffene haben häufig Schlafprobleme, doch mit der richtigen Matratze muss das nicht sein. Auch bei diesem Rückenleiden empfehlen wir eine Matratze mit Liegezonen (bevorzugt mit sieben Zonen). Sie ermöglicht ein sanftes Einsinken und eine größtmögliche Körperanpassung. Matratzen aus Kaltschaum bieten sich an. Auch bei Skoliose können Sie Ihre Matratze individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen und einen verstellbaren Lattenrost benutzen.
    • Matratzen bei Hohlkreuz: Bei Hohlkreuz ist in Bezug auf die richtige Matratze nicht so viel zu beachten wie bei anderen Rückenproblemen. Vielleicht gelingt es Ihnen, sich das Schlafen auf dem Rücken anzugewöhnen.

     

    Matratzen bei Nackenschmerzen

    Nackenschmerzen entstehen meist durch zu wenig Bewegung oder durch Fehlhaltungen bei der Büroarbeit. Bei Nackenschmerzen kommt es weniger auf die richtige Matratze an, sondern eher auf das passende Kissen. PROCAVE Gesundheitskissen können Ihnen bei der Entspannung helfen. In unserem Sortiment finden Sie auch Nackenkissen, die Ihre Erholung im Schlaf fördern. Sind tägliche Anstrengungen der Grund für Ihre Nackenschmerzen, empfiehlt sich zwar eine Matratze mit Liegezonen. Doch auch der Härtegrad der Matratze muss an Ihren Körper angepasst sein.

    Ein weiterer Tipp: Schlafen Sie nicht auf dem Bauch. Das führt zu weiteren Anspannungen Ihrer Schulter- und Nackenmuskulatur. Abwechselndes Schlafen auf der Seite und dem Rücken kann der Muskulatur zu der Entspannung verhelfen, die Sie brauchen.

     

    Matratzen bei Hüftschmerzen

    Kaltschaummatratzen mit einem ergonomischen Liegezonen-Aufbau empfehlen sich auch für Hüftschmerzen. Ein passender Topper für Ihre Matratze kann ebenfalls Abhilfe schaffen. Die Matratze kann bei Hüftproblemen lieber etwas weicher sein als zu hart, denn Ihre Hüfte sollte für die bestmögliche Entspannung punktuell in die Matratze einsinken. Achten Sie auf den richtigen Härtegrad. Die Matratze darf nicht zu weich sein. Eine weitere empfohlene Maßnahme ist das Liegen auf der Seite mit Unterstützung eines Stillkissens. Das entlastet Ihre Hüfte und Sie können sich entspannen. Sie sollten außerdem versuchen, beim Liegen in der Seitenlage Ihr oberes Bein nicht nach vorn abzukippen. Bei dieser unnatürlichen Verdrehung der Hüfte und der Wirbelsäule kommt es unweigerlich zu starken Verspannungen.

    • Matratzen nach einer Hüft-OP: Nach einer Operation sollen Sie Ihre Gelenke, die Wirbelsäule und die Hüfte doppelt schonen. Achten Sie daher auf eine qualitativ hochwertige Matratze. Empfehlenswert ist eine Gel- oder Kaltschaummatratze. Von Wasserbetten oder Federkernmatratzen ist nach einer Hüft-OP abzuraten. Es gelten die bekannten Regeln: Die Hüfte und die Schultern sollten leicht in die Matratze einsinken. Die Wirbelsäule soll in der Seitenlage eine gerade Linie bilden oder eine natürliche S-Form in der Rückenlage.
    • Matratzen bei (Hüft-)Arthrose: Arthrose ist weltweit die häufigste Gelenkerkrankung. Sie entsteht durch starken Verschleiß der Gelenkknorpel. Um das Hüftgelenk zu schonen, empfehlen sich Materialien, die sich gut an den Körper anpassen. Hier sind Gel- und Kaltschaummatratzen optimal. Die ergonomisch korrekte Lagerung des Körpers ist unerlässlich für die Schmerzlinderung. Für maximalen Liegekomfort und die Möglichkeit, alles so anzupassen, dass Sie möglichst wenig Schmerzen empfinden, kann ein elektronischer Lattenrost oder ein verstellbarer Lattenrost helfen.

    Informieren Sie sich auch, wie Ihnen Akupressur beim Einschlafen helfen kann:

    Akupressur

     

    Matratzen bei Schulterschmerzen

    Eine Ursache für Schulterschmerzen kann eine zu harte Matratze sein. Verhindert sie, dass der Schulterbereich sanft in die Matratze einsinkt, kann es zu Verspannungen der Rücken- und Schultermuskulatur kommen. Eine 7-Zonen-Matratze kann hier den nötigen Halt und Komfort bieten, der für die Muskelentspannung nötig ist. Versuchen Sie außerdem, auf dem Rücken zu schlafen. Bevorzugen Sie das Schlafen auf der Seite, achten Sie auf das richtige Kissen. Ein Seitenschläferkissen kann für zusätzliche Entspannung sorgen.

     

    Matratzen bei Übergewicht

    Bei sehr hohem Körpergewicht (ab ca. 130 kg) sollte eine Matratze mit dem Härtegrad H5 verwendet werden. Die Matratze muss einer besonderen Belastung standhalten und Ihre Wirbelsäule trotzdem optimal stützen. Matratzen mit dem Härtegrad H5 gewährleisten eine hohe Druckentlastung, sodass keine Druckstellen nach langem Liegen entstehen. Achten Sie beim Kauf auf Atmungsaktivität und die richtigen Bettwaren. Matratzen für schwere Menschen müssen auch höher sein als normale Matratzen. Es empfiehlt sich eine feste Matratze mit Komfort-Höhe.

    Als Material sind Kaltschaummatratzen mit hoher Dichte zu empfehlen, deren Druck erhöht wurde. Auch ein Topper kann unter Umständen den Komfort verbessern. Achten Sie darauf, dass die Matratze als „für Übergewichtige“ oder ähnlich gekennzeichnet ist. Eine zu dünne oder zu weiche Matratze kann langfristig Ihre Rückengesundheit beeinträchtigen.

     

    Matratzen bei starkem Schwitzen

    Bei starkem nächtlichem Schwitzen ist eine besonders atmungsaktive Matratze die beste Wahl für Sie. Federkernmatratzen oder Kaltschaummatratzen eignen sich gut. Auch die Bettwaren sollten die Feuchtigkeit gut aufnehmen können, ohne Ihnen dabei ein nasses Gefühl zu geben. Bettdecken und Kissen müssen hier mit Bedacht ausgewählt werden. Auch die Bettwäsche kann einen großen Einfluss auf das Bettklima haben.

     

    Tipp:

    Bei starkem Schwitzen sollten Sie Ihre Matratze regelmäßig pflegen (lüften, wenden etc.) und einen Matratzenschoner verwenden, den Sie regelmäßig waschen. Hier finden Sie mehr Informationen über Nachtschweiß.

     

    Matratzen bei Fibromyalgie

    Fibromyalgie ist eine chronische Schmerzerkrankung und gilt als Weichteilrheuma. Neben Muskelschmerzen kann sie auch Schlafstörungen und damit verbunden ständige Müdigkeit verursachen. Betroffene sollten eine besonders punktelastische Matratze, z. B. eine Gel-Matratze oder Kaltschaummatratze, verwenden. Speziell für Schmerzpatienten haben wir einen Noppenschoner aus Gelschaum mit hoher Atmungsaktivität und sehr guter Druckentlastung entwickelt. Den Noppenbezug können Sie dank seines Reißverschlusses abnehmen und bei bis zu 60° Celsius waschen. Der Topper besteht aus schadstoffgeprüften Materialien und kann sowohl beim Schlafen auf der Seite als auch von Rückenschläfern verwendet werden. Er unterstützt das ergonomisch richtige Liegen und kann auch in kühlen Räumen verwendet werden. Zum Krankheitsbild Fibromyalgie gehört auch starkes Schwitzen. Sollten Sie keinen Topper mit waschbarem Bezug verwenden, empfehlen wir Ihnen eine Matratzenauflage, die Sie regelmäßig in der Waschmaschine waschen können und die die Matratzen-Hygiene unterstützt.

    Infomieren Sie sich auch in unserem Beitrag über Rheuma und Schlafstörungen – Tipps für guten Schlaf trotz Rheumas.

    Rheuma und Schlafstörungen

     

    Welche Matratze für wen?

    Anna (22) und Tilo (45) suchen eine neue Matratze für ihr Bett. Welche Matratze ist die beste für die beiden?

    gezeichnete Person Anna Anna (22) wiegt 65 kg bei 1,67 m Körpergröße. Je nach Laune liegt sie lieber mal etwas weicher oder härter. Für eine feste Schlafposition kann sie sich auch nicht so richtig entscheiden. Normale Haltbarkeit und eine Standardhöhe der Matratze klingen für sie passend. Wir empfehlen ihr „Elli“, die Wende-Matratze aus Erfurt. Elli entstand aus dem Wunsch, eine Matratze für die Bedürfnisse von jedermann zu schaffen. Sie hat verschiedene Härtegrade auf der Unter- und Oberseite und kann je nach Wunsch gedreht und gewendet werden.

     

    gezeichnete Person Tilo mit OpaTilo (45) sucht schon lange eine Matratze für die häusliche Pflege seines Vaters. Er entdeckt bei der Suche nach einer wasserdichten Pflegematratze die PROCAVE Pflegematratze mit Kaltschaumkern. Der Bezug dieser Matratze ist abnehmbar und kann bei bis zu 95° Celsius gewaschen werden. Das Material dient der Therapie und Prophylaxe von Dekubitus und ist auf alle Umstände ausgerichtet, die lange Bettlägerigkeit mit sich bringt.

     

     

    Welche Matratze ist die richtige für das Boxspringbett?

    Für den amerikanischen Trend Boxspring-Bett gibt es spezielle Boxspringmatratzen, die man vor allem an ihrer Komfort-Höhe (ab 25 cm) erkennt. Sie bestehen aus verschiedenen Materialien, die übereinandergeschichtet sind. Boxspringmatratzen werden mit einem Topper versehen und gelten als ausgesprochen bequem. Die richtige Matratze für Ihr Boxspringbett ist vom Härtegrad genauso wie der Topper an Ihr Körpergewicht angepasst. Als praktisch erweist sich ein Topper, der von der Matratze abnehmbar ist. Meist sind Topper und Matratze aufeinander abgestimmt und werden zusammen verkauft. Trotzdem birgt ein abnehmbarer Topper einige Vorteile. Er kann bei Bedarf abgenommen oder ausgetauscht werden. Eine Boxspring-Matratze ist eine relativ teure Investition, da die Produktion recht aufwendig ist. Aber eine gute Matratze ist eine Investition in Ihren Schlafkomfort. Achten Sie daher auf Qualität.

     

    Welche Matratze ist die beste nach einem Wasserbett?

    Wasserbetten sind unglaublich bequem – aber auch teuer, schwer und aufwendig zu pflegen. Gibt es Alternativen, die dem Komfort eines Wasserbetts gleichkommen? Man sagt, Gelmatratzen und Boxspring-Betten mit speziellen Boxspring-Matratzen sind durchaus Alternativen zum Wasserbett. Sie punkten durch gute Punkteelastizität und Druckentlastung. Außerdem ist der Pflegeaufwand geringer – und Gluckern ist extrem unwahrscheinlich. Achten Sie auf den richtigen Härtegrad der Matratze und beziehen Sie die gewünschten Liegeeigenschaften in die Wahl der Matratze ein. Eine weitere Alternative zum Wasserbett sind Kaltschaummatratzen. Je nach Bedarf können sie mit einem Topper, z. B. einem Geltopper oder einem Visco-Topper, perfektioniert werden. Kaltschaummatratzen eignen sich auch bei Rückenschmerzen und stehen Wasserbetten im Komfort nicht nach.

     

    Welcher Lattenrost ist für Ihre Matratze geeignet?

    Damit eine Matratze ihren Zweck erfüllt, braucht sie den passenden Lattenrost. Wofür ist der Lattenrost überhaupt da? Er dient der Durchlüftung der Matratze. Die Feuchtigkeit, die wir in der Nacht abgeben, darf die Matratze nicht speichern. Grundsätzlich lässt sich nicht sagen, dass man den Lattenrost bei harten Matratzen weniger spürt. Das bedeutet: Je weicher oder dünner eine Matratze ist, desto wichtiger ist der richtige Lattenrost. Allgemein gilt:

    • Schaummatratzen: Lattenrost mit vielen Leisten in geringerem Abstand
    • Federkernmatratze: Lattenrost mit weniger Leisten in größerem Abstand

    Bei Schaummatratzen darf der Abstand zwischen den Leisten nicht zu groß sein, sonst verliert die Matratze ihre Formstabilität. Der Lattenrost sollte bei diesen Matratzen mindestens 28 Leisten mit einem maximalen Abstand von 3 bis 4 cm haben. Verstellbare Lattenroste bieten bei Schaummatratzen zusätzlichen Komfort und können an Ihre Bedürfnisse angepasst werden.

     

    Matratzen für den Rollrost

    Ein Rollrost ist eine besonders günstige Lattenrost-Alternative, die man einfach selbst bauen kann. Die einzelnen Leisten haben keinen Rahmen, sondern sind nur mit einem Band verbunden. So kann der Lattenrost aufgerollt und verstaut werden. Das Aufrollen ermöglicht ohne Frage einen einfachen Transport. Doch dafür büßt man Komfort ein. Der Liegekomfort leidet durch die starren Leisten. Besonders bei weichen oder dünnen Matratzen sollte kein Rollrost verwendet werden.

    Verwenden Sie eine selbst gebaute Variante in Ihrem Bett, empfehlen wir eine Matratzen-Unterlage zum Schutz der Matratze vor übermäßiger Abnutzung der Unterseite. Durch Ihre Bewegungen beim Schlafen kann es zu Rissen und Löchern im Matratzenbezug oder gar im Matratzenkern kommen. Sorgen Sie daher im Vorfeld für den Schutz Ihrer Matratze.

     

    Welche Matratze kann man ohne Lattenrost verwenden?

    Ein Lattenrost dient der Belüftung und unterstützt die Matratze beim „Atmen“. In der Nacht geben wir bis zu 500 ml Schweiß ab, die unsere Schlafumgebung aufnimmt. Am Morgen muss diese Feuchtigkeit entweichen können, damit keine Stockflecken (Feuchtigkeitsflecken) und Schimmel entstehen. Außerdem ist die Belüftung der Matratze notwendig, um es Hausstaubmilben so ungemütlich wie nur möglich zu machen. Denn diese mögen es feucht und warm. Bei einer mangelnden Belüftung und Pflege der Matratze vermehren sich Hausmilben umso mehr. Also sollten Sie auch bei selbstgebauten Betten nicht auf einen Lattenrost oder ein anderweitiges Bettgestell verzichten, damit Ihre Matratze von unten „atmen“ kann.

    Haben Sie keine Möglichkeit, einen Lattenrost unter Ihrer Matratze zu verwenden? Dann stellen Sie die Matratze regelmäßig (am besten jeden Morgen für die Routine) seitlich auf, damit sie von allen Seiten die aufgenommene Feuchtigkeit abgeben kann. Das funktioniert mit jeder Art von Matratze. Achten Sie auf eine gute Belüftung, dann können Sie im Zweifel auch eine Matratze ohne Lattenrost verwenden. Es ist jedoch noch anzumerken, dass das Liegegefühl ohne Lattenrost deutlich beeinträchtigt werden kann, besonders bei weichen oder dünnen Matratzen.

    Noch einmal zusammengefasst:

    • Verwenden Sie nach Möglichkeit einen Lattenrost, der für Ihre Matratze geeignet ist.
    • Die Matratze muss „atmen“ können.
    • Können Sie keinen Lattenrost verwenden, lüften Sie die Matratze unbedingt regelmäßig, um Schimmelbildung zu verhindern.
    • Beim Schlafen auf dem Boden kann das Liegegefühl der Matratze beeinträchtigt werden und die Matratze kann sich schneller abnutzen.

     

    Matratzen für Babys und Kinder – Was ist gut für die Kleinen?

    Beim Matratzenkauf für unsere Kleinen wollen wir nichts falsch machen. Aber die Kleinen sind bei der Entscheidung für die richtige Matratze keine große Hilfe – sie können noch nicht sagen, ob sie bequem schlafen. Eltern müssen sich aber nicht den Kopf zerbrechen. Solange die Kinder noch wachsen, muss man nicht über spezielle Zonen oder super-ergonomische Matratzen nachdenken, das wäre übertrieben. Allgemein machen Sie mit einer Kaltschaumatratze nichts falsch. Der passende Härtegrad spielt aber auch bei Baby- und Kinderbettmatratzen eine wichtige Rolle. Hüft- und Schulterbereich sollten sanft in die Matratze einsinken, ohne dass dabei der Rücken durchhängt. Wie bei Erwachsenen kann eine zu harte oder zu weiche Matratze Verspannungen und Ähnliches verursachen. In der Regel ist ein mittlerer Härtegrad empfehlenswert. Die Härtegrade sind allerdings nicht mit denen von Erwachsenen vergleichbar und losgelöst von der Einteilung für Erwachsenen-Matratzen.

     

    Die beste Babymatratze

    Babymatratzen sind in der Regel 60x120 cm oder 70x140 cm groß. Gegen beide Größen ist nichts einzuwenden. Allgemein sollte eine Kindermatratze, genau wie eine Erwachsenenmatratze, etwa 20 cm länger sein als derjenige, der darauf schläft. Eine Matratze mit den Maßen 60x120 cm kann also bis zu einer Körpergröße von 100 cm verwendet werden (also ungefähr bis zum 3. Lebensjahr). Eine Matratze mit den Maßen 70x140 cm passt bis zu einer Körpergröße von 120 cm (also ungefähr bis zum 5./6. Lebensjahr).

    Generell sollten Sie die Matratze mit dem steigenden Körpergewicht Ihres Kindes gegebenenfalls bereits vorher austauschen. Babymatratzen sind in der Regel dünner als 10 cm und eignen sich nur bis zu einem bestimmten Körpergewicht.

     

    Die beste Kindermatratze

    Kindermatratzen sollten mindestens 10 cm hoch sein. Zu den Kindermatratzen zählen auch Matratzen ab der Größe von 70x140 cm, die Sie bis zu einer Größe von 120 cm verwenden können (die Matratze sollte ca. 20 cm länger sein als der Körper des Kindes). Somit kann die Matratze etwa bis zum 5. Lebensjahr genutzt werden. Anschließend kann Ihr Kind auf einer Matratze mit den Maßen 80x160 cm oder sogar 90x200 cm schlafen. Im Zweifel wird Ihnen Ihr Kind mitteilen, wann es sich ein „großes“ Bett wünscht

    Ergonomische Matratzen bzw. Matratzen mit Liegezonen können Sie ab einer Körpergröße von 150 cm in Betracht ziehen. Im Wachstum passen sich die Liegezonen noch nicht an den kindlichen Körper an. Außerdem schlafen Kinder meist sehr unruhig, die ergonomische Matratze kann ihren Zweck so nicht erfüllen.

     

    Welche Matratze ist für mich geeignet?

    Beim Matratzenkauf muss einiges beachtet werden: der passende Härtegrad, ein angemessenes Raumgewicht, das richtige Material, die Pflegeleichtigkeit… Und das sind nicht alle Entscheidungen, die man treffen muss: Möchten Sie eine Matratze mit speziellen Liegezonen haben? Reicht Ihnen eine Standardhöhe oder soll es eine Komfort-Höhe sein? Denken Sie gründlich über Ihre Schlafgewohnheiten nach und greifen Sie zu einer Qualitätsmatratze. Bei Rückenschmerzen oder Ähnlichem kaufen Sie am besten eine zonierte Matratze, am besten aus Kaltschaum. Die optimale Anpassung an den Körper bietet eine Visco- oder Gel-Matratze. Für ein unverbindliches Beratungsgespräch kontaktieren Sie am besten gleich jetzt unseren Kundenservice, er berät Sie gern.

    Sollten Sie doch die falsche Matratze gekauft haben, können Sie den Härtegrad und das Liegegefühl bis zu einem gewissen Grad mit einem Topper korrigieren.

     

    Tipp:

    Schonen Sie Ihre neue Matratze von Beginn an mit einem Matratzenschoner, um lästige Flecken zu vermeiden und die Hygiene im Bett zu steigern.

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    Geschrieben von Oliver Schramm

    Meine tägliche Herausforderung sehe ich darin, Ihnen den bestmöglichen Schlafkomfort zu ermöglichen. Uns gibt es nicht ohne Leidenschaft und Expertise - das Team von PROCAVE.

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