Allergiker schlafen besser mit einem effektiven Milbenschutz

PROCAVE Milbenschutz
PROCAVE Milbenschutz

Hausstaubmilben suchen förmlich die Nähe der Menschen, weil der Mensch sozusagen als Brotgeber für die kleinen Krabbeltiere herhält.

„Dermatophagoides“, die Hautfresser, werden Milben im Griechischen bezeichnet. Dies kommt nicht von ungefähr, denn sie ernähren sich von den abgestorbenen Hautschuppen der Menschen. Am liebsten leben sie dort, wo es warm und feucht ist, nämlich in den Betten. Da natürliche Feinde kaum der Rede wert sind, muss der Mensch etwas gegen die ungehinderte Vermehrung der Milben im Bett tun.

Im Grunde genommen sind Milben harmlos für eine Person, die kein schwächelndes Immunsystem hat. Gefährlich wird es jedoch, wenn eine Person auf Proteine allergisch reagiert. Zumal Milbenkot aus reinem Protein besteht, der getrocknet als Allergen durch die Atemwege in den Körper gelangt und Anfälle auslöst, besonders in der Nacht.

Ein Milbenschutz ist in den Betten von Allergikern daher ein absolutes Muss, die Milben tummeln sich sonst millionenfach in Bettwaren und Matratze.

Maßnahmen gegen die Ausbreitung im Bett

Generell gibt es einige grundsätzliche Maßnahmen, die ergriffen werden sollten, um die Ausbreitung von Milben im Bett einzudämmen. In erster Linie ist es wichtig, Milben so weitgehend wie möglich von vornherein aus dem Bett zu verbannen. D. h., vorzugsweise Matratzen, beispielsweise Kaltschaummatratzen oder Visco-Matratzen sowie Matratzenauflagen  oder Matratzenbezüge, Bettwaren und Bettwäsche aus synthetischen Geweben, z. B. Mikrofasern, verwenden. Aber auch natürliche Fasern wie Baumwolle oder Lyocell sind eine Möglichkeit.

Der Vorteil: diese Textilien ermöglichen eine regelmäßige Wäsche bei 60 bzw. 95°. Bei diesen Temperaturen wird nicht nur der Kot der Milben sicher entfernt, auch die Milben selbst überleben den Waschgang nicht und sterben. Wobei synthetische Gewebe und Schaumstoffe schon generell bei Hausstaubmilben nicht sonderlich beliebt sind und somit grundsätzlich deutlich weniger frequentiert werden. Auch die Säuberung der Matratzenoberfläche sollte von Zeit zu Zeit durchgeführt werden. Erst kräftig absaugen und mit einem Milbenspray einsprühen. Hält sich ein Allergiker daran, ist für einen grundlegenden Milbenschutz gesorgt.

Strukturdichte Gewebe für die ganz schlimmen Fälle

Bei sehr hoher Intoleranz können spezielle Textilgewebe Hausstaubmilben maximal reduzieren. Milben gelangen normalerweise durch Lücken in den Textilfasern ins Innere von Matratzen und Bettwaren. Doch sind die Fasern extrem dicht gewebt, können selbst die mikroskopisch kleinen Krabbler dort nicht mehr hindurch. Deshalb sind strukturdichte Schutzhüllen mit doppelten Nähten und Sicherheitsreißverschluss für Matratze, Bettdecke und Kissen die absolute Sicherheit, um in einer von Milben befreiten Zone zu schlafen. Wichtig ist jedoch über diesen Schutzhüllen normale Bettwäsche ziehen. Der Grund ist, dass diese Textilien höchstens drei Mal im Jahr gewaschen werden dürfen, damit sich die Fasern nicht lockern.

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